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HOTEL BOLOGNA
Lungomare Mameli, 57
60019 Senigallia (AN) Italia
Tel +39 071 7923590
Fax +39.071.7921212
P.I. 00981860422
email: info@hbologna.net |
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| Der Giro d’Italia |
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Der Giro d’Italia ist nach der Tour de France das zweitwichtigste Fahrradrennen auf der Welt. Die erste Ausgabe fällt aufs Jahr 1909 zurück , und von daher wurde Sie jedes Jahr im Mai 3 Wochen lang, wiederholt. Jedes Mal spielt sie sich auf anderen Strecken ab, mal auf Teilstrecken in der Ebene, mal auf ganz schwierigen Teilstrecken in den Bergen hinauf.
Die Strecken zusammen mit der Geschwindigkeit die mit dem Chronometer abgemessen wird, sind entscheidend für den Sieger des Wettkampfes.
Der Siegesrekord ist unter 3 Radsportlern aufgeteilt, von denen jeder 5 Mal gewonnen hat. |
Es handelt sich um die zwei Italiener Alfredo Binda und Fausto Coppi und den Belgiern Eddy Merckx.
Was den Teilstreckenrekord anbetrifft, hat der Schnellfahrer Mario Cipollini in der Ausgabe 2003 den 41 Siegenrekord von Alfredo Binda, geschlagen.
In verschiedenen Gelegenheiten hat sich das prestigevolle Rennen teilweise auf dem Boden der Marken abgespielt. Deshalb möchten wir die begeisterten Radliebhabern an die letzten Etappen erinnern. |
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Die 7. Etappe Cesena-Saltara des 89. Giro d’Italia am 13. Mai 2006 hier in unsere Region vorbeigelaufen ist. Diese umfasst den Monte Catria, den mit seinen 1701 Metern Höhe den höhesten Berg des Apennin der Marken ist.
Es geht um eine neue und spektakuläre Etappe mit einer sehr wichtigen Kilometrierung und einer verschiedenen Höhenmessung.
Um die selben Gefühle jenes Tages wieder zu erleben, fahren wir noch einmal durch die bedeutendsten Etappen des Apennin der Marken Richtung Urbino, indem wir verschiedene und stimmungsvolle Auf und Ab durchqueren. Die Strecke führt nach Cagli und hier, in der Mitte der Etappe, beginnt das wichtigste Teil was die Höhenmessung betrifft: der erste Anstieg ist jener vom Monte Catria, ganz neu, 15 km lang und wenig bekannt. Er scheint ziemlich anstrengend zu sein, mit sehr unregelmäßigen und sogar mehr als 10% durchschnittlichen Gefällen. |
Und dann, nach der großartigen Gola del Furlo (der Felsschlucht von Furlo), durch ein ständiges Auf und Ab von wunderschönen Talen und ca. 30 km von der Ankunft entfernt, finden wir den Anstieg des Monte delle Cesane (628 m. hoch, mit von 20 zu 23% Gefällen), der auch 5 km von Schotterstraße umfasst und der nicht lang aber so anstrengend ist, dass er den “kleinen Montirolo” genannt wird.
Nachdem wir den Monte delle Cesane vorbeifahren, in den letzten 10 km ca. geht die Strecke durch verschiedene Täler und endet in Saltara, ein von den begeisterten Radfahrer schon bekanntes Ziel. Hier in der Tat gewann Bettini seine Trikolore in 2003 und endet die Tirreno Etappe 2005, die nach einer langen Flucht von Knaven gewonnen wird. |
Der Giro d’Italia schlägt Mittwoch 19 Mai 2004 die 10° Etappe Porto Sant’Elpidio-Ascoli Piceno vor. Dies ist eine kurze Teilstrecke von 146 Km welche ganz durch die Marken, hauptsächlich durch die Provinz von Ascoli Piceno läuft.
Diese Route dringt tief in das Hinterland und zwar in die typisch hügelige Landschaft der Marken ein. Zuerst geht’s Richtung Lido di Fermo, dann Capodarco, eine Ortschaft wo das Radfahren richtig zu Hause ist und später nach Fermo eine wunderhübsche mittelalterliche Kleinstadt. |
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| Dann hin zu Montegranaro das Dorf von Michele Gismondi, der beliebteste Mannschaftskamerad von Coppi. Man faehrt weiter nach Rapagnano, Grottazzolina, Petritoli und Ripatransone „die schöne Aussicht“ des Piceno genannt, bevor man dann nach San Benedetto, Porto d’Ascoli und letztens nach Ascoli Piceno kommt, eine wunderschöne Stadt die sehr reich an Geschichte ist. |
Donnerstag 20 Mai 2004 fährt man weiter zur 11° Etappe Porto Sant’Elpidio –Cesena, eine Teilstrecke von 228 Km die an der Adria Küste entlang schlängelt und durch wichtige Touristen und Badezentren führt. Die Hauptlandschaftsbilder sind das Meer und die sanften Anhöhen der Marken. Man kommt in Civitanova Marche, Porto Recanati, Loreto mit seiner berühmten Wahlfahrtskirche und seinem „Panoramabalkon“ auf die Adria vorbei. In dieser Gegend sind wir ganz nah am Monte Conero die „Adriaperle“ genannt, mit seinen weißen Felsvorsprüngen über dem Meer, seinen Baien und Buchten wo die berühmten kleinen Hafen von Numana und Sirolo enstanden sind. Dann Osimo, Aufenthaltsort von Senigallia unser wunderschöner „Samtstrand“, Pesaro und Cattolica, von hier aus verlassen wir die Küste um auf den Innenlandstrassen weiter zu fahren. Der Endspurt sieht bewegte Strecken mit aufeinander folgenden Anhöhen vor, die nach San Marino und zur Provinz von Cesena führen. Die Serie von Spurten ist fortfolgend und setzt bis wenige Km von der Ankunft in die romagnolische Stadt, fort.
Also erwarten wir Sie um nochmals diese Emotionen zu erleben und zusammen durch die atemberaubenden Landschaften die Strecken der Champions zurück zu legen. |
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